Die Götter sind frei: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
(korr) |
Ursus (Diskussion | Beiträge) |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| + | [[Datei:Die Götter sind frei.JPG|thumb|right|Die Götter sind frei aus dem Liederbuch für Schlaggitarre]] | ||
| + | |||
'''Melodie''': "Die Gedanken sind frei" (Volkslied)<br> | '''Melodie''': "Die Gedanken sind frei" (Volkslied)<br> | ||
| − | '''Text:''' | + | '''Text:''' [[TuS Theostelos]] aus der Liedersammlung [[Theostelos Lieder|Lieder aus Theostelos]]<br> |
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| + | Die Götter sind frei, / wer kann sie begreifen, | ||
| + | denn wie guter Wein / muss Glauben erst reifen. | ||
| + | Ein Mensch muss es raffen, / dass Ketzer nur bluffen, | ||
| + | mit Lug und Prahlerei, / die Götter sind frei | ||
| + | |||
| + | Ich tue was sie woll'n, / und was sie beglücket, | ||
| + | doch nicht nur in der Still' / sondern wie es sich schicket, | ||
| + | ihr Wunsch und Begehren / kann niemand verwehren | ||
| + | Es bleibet dabei / die Götter sind frei. | ||
| + | |||
| + | Drum stehts zum Priester geh'n, / ist gut du wirst sehen | ||
| + | Doch will wer durch fleh'n / dem Opfern entgehen | ||
| + | dem sag ich mit Scherzen / du kannst es verschmerzen | ||
| + | und denke dabei / die Götter sind frei | ||
| + | |||
| + | Nun will ich auf immer / den Sünden entsagen | ||
| + | und ohne Gewimmer / den Kreisglauben wagen | ||
| + | Man kann ja auch morgen / noch opfern und morden | ||
| + | und denken dabei / die Götter sind frei | ||
| − | [[ | + | [[Kategorie:Lieder]] |
[[Kategorie:Theostelos]] | [[Kategorie:Theostelos]] | ||
Aktuelle Version vom 7. Mai 2024, 15:59 Uhr
Melodie: "Die Gedanken sind frei" (Volkslied)
Text: TuS Theostelos aus der Liedersammlung Lieder aus Theostelos
Die Götter sind frei, / wer kann sie begreifen, denn wie guter Wein / muss Glauben erst reifen. Ein Mensch muss es raffen, / dass Ketzer nur bluffen, mit Lug und Prahlerei, / die Götter sind frei Ich tue was sie woll'n, / und was sie beglücket, doch nicht nur in der Still' / sondern wie es sich schicket, ihr Wunsch und Begehren / kann niemand verwehren Es bleibet dabei / die Götter sind frei. Drum stehts zum Priester geh'n, / ist gut du wirst sehen Doch will wer durch fleh'n / dem Opfern entgehen dem sag ich mit Scherzen / du kannst es verschmerzen und denke dabei / die Götter sind frei Nun will ich auf immer / den Sünden entsagen und ohne Gewimmer / den Kreisglauben wagen Man kann ja auch morgen / noch opfern und morden und denken dabei / die Götter sind frei